| Ort der Ausführung: | Bayern, Deutschland, Europa |
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| Zeitraum: | Aug 2019 - Dez 2024 |
| Zuständiger Firmen-Standort: | Niederlassung West, Würzburg |
Im Zeitraum von August 2019 bis Dezember 2024 wurde in einem Industriebeäude die Schadstoffsanierung sowie die anschließende Entkernung eines Industriegebäudes im Zuge einer geplanten Modernisierung umgesetzt. Ziel des Projekts war die fachgerechte Entfernung schadstoffbelasteter Materialien sowie die Vorbereitung des Gebäudes für eine umfassende bauliche Umnutzung.
Im Vorfeld der Maßnahmen führte die R & H Umwelt (Niederlassung Würzburg) eine detaillierte Gebäudeschadstofferkundung durch. Dabei wurden relevante Schadstoffe wie Asbest und asbesthaltige Materialien, künstliche Mineralfasern (KMF), polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), EOX sowie kurzkettige Chlorparaffine (SCCP) identifiziert und bewertet.
Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse wurde ein umfassendes Sanierungskonzept entwickelt, das die fachgerechte Entfernung und Entsorgung der belasteten Baustoffe sicherstellte. Ergänzend erfolgte die Ausarbeitung der Ausschreibungsunterlagen zur Vergabe der Sanierungs- und Entkernungsarbeiten.
Während der Umsetzung übernahm R & H Umwelt die fachgutachterliche Begleitung der Maßnahmen. Dadurch wurde sichergestellt, dass sowohl die gesetzlichen Anforderungen als auch die Vorgaben zum Arbeits- und Umweltschutz konsequent eingehalten wurden.
Durch die strukturierte Vorgehensweise konnte eine sichere und regelkonforme Schadstoffsanierung realisiert und die Grundlage für die anschließende Modernisierung des Gebäudes geschaffen werden. Das Projekt verdeutlicht die Bedeutung einer fundierten Schadstofferkundung und sorgfältigen Planung bei komplexen Sanierungs- und Umbauvorhaben im industriellen Umfeld.
| Gebäudeschadstoffe: | Asbest / Asbestzement, KMF, PAK, EOX, SCCP |
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